Archiv von der Kategorie ‘Stories’
Spezialservice
Aug
21
Spezialservice
Irgendwo in Süddeutschland, es war früh morgens 8:30Uhr. Ich stieg aus meinem Auto und ging, mit meinem Messkoffer, den schmalen Weg zur Tür des schönen, freistehenden Einfamilienhauses hinauf. Nach dem schellen wurde mir von einer schwarzfarbenen, kurzhaarigen jungen Dame geöffnet. Sie ließ mich ein und zeigte mir den Schaden welche ich begutachten und erkennen sollte. Im unteren teil des Hauses war der Schaden sicht bar und im oberen sollte ich also suchen wo genau der Wasserrohrbruch war. Ich hatte an diesem warmen Sommermorgen natürlich viel mehr Augen für diese Schönheit als für den Schaden, und nach dem normalen Smalltalk hatte ich dann auch so ein bild von Ihr gemacht. Sie dürfet so um die 25 – 30 Jahre jung gewesen sein und hatte einen herrlichen Körperbau. In Ihrer Radlerhose welche ihren Körper wie eine zweite Haut umspannte und dem T-Shirt was auch sehr eng anlag konnte ich das deutlich erkennen. Sie hatte keinen BH an und einen schönen großen festen Busen, ca 80a, aber wirklich nicht hängend. Sie war etwa 170 groß und die Portionen alle so verteilt als wäre Sie das Vorbild einer jeden Traumfrau. Nicht zu dünn und auch nicht zu dick und alles super verteilt ohne Pölsterchen. Es stellte sich heraus dass wir alleine im Hause waren und so musste Sie mir den Schadensort und den eventuellen Herd zeigen. Wie ich später von Ihr erfuhr war Sie seit mehr als einem Jahr geschieden lebte hier bei Ihren Eltern seitdem völlig männerfrei und vergrub sich nur noch zuhause. Ging nicht aus und empfing auch niemanden. Ihre Eltern waren seit zwei Tagen verreist und so war Sie auf sich selbst gestellt. Ich ging hinter Ihr die Treppe hoch und nun sah ich den herrlich gewachsenen Po (ich bin Pofetischist) vor mir wiegend jede Stufe nehmend. Ihre strammen fesseln aus der Hose heraus nackt zu sehen die bedeckten Oberschenkel und den herrlichen Po welcher durch die Hose sich deutlich abzeichnete so das auch ich erkennen konnte das sie wenn überhaupt nur einen String drunter anhatte. Unter meiner Jeans zeichnete sich auch so langsam etwas ab beim dem Anblick. Im Bad angekommen verschwand Sie wieder und ich konnte mich entspannen und meiner Arbeit nachgehen. Ich öffnete die Revisionsklappe der Badewanne legte ich auf dem Boden und leuchtete darunter alles aus nur um mich abzulenken. Die Gedanken kreisten zwar immer noch um diese herrliche Frau aber Sie war verschwunden und so konnte ich in aller Ruhe den Schaden suchen, DENKSTE. Auf dem Rücken liegend einen Arm unter der Wanne den Andere halb mit der Lampe in der Hand hörte ich Ihre Stimme von der Tür her und ich drehte meinen Kopf in Ihre Richtung……. Was hatte Sie vor ?? Doch das war mir im Moment egal, denn das was ich sah stellte alle meine Sinne auf Sex. Sie hatte sich umgezogen und sah einfach nur geil aus……. Sie war barfuss und Ihre herrlichen geformten Beine waren bis zum Ansatz des Minnis nackt. Leider konnte ich aus der Entfernung nur Ahnen wo sie endeten und Minni ist gut der Rock war nicht breiter war als ein Gürtel.. Darüber der gebräunte Bauch mit einem Top das nur noch den Busen bedeckte und unter abstand sodass ich das herrliche Fleisch sehen konnte und auch die wunderbare Form von dem was ich jetzt liebend gerne berührt hätte. Wie schon erwähnt war er gigantisch aber straff, jetzt konnte ich deutlich erkenne, der hätte jeden Bleistifttest bestanden. “Geht’s voran” waren Ihre Worte und ich entgegnete nur kurz “Kann noch nichts erkennen” Mit zwei Schritten war Sie bei mir stellte Ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf ging in die Hocke und Sprach ganz leise mit sehr sanfter Stimme “Ist es denn da unten nass?” “Ja leichte Feuchtigkeit ist zu erkennen” entgegnete ich mit dem Blich zwischen Ihren Beinen. Sie hatte nichts mehr an und so konnte ich sehen wo die Beine endeten. Ich kann mich nur wiederholen sie hatte eine prima Boddy und der Hintern in welchem die Beine endeten war komplett gebräunt und wunder bar. Meine Hose beulte sich aus bei dem Anblick. Sie trug keinen String mehr und so hatte ich auch einen Blick auf ihr Lustzentrum das feucht glänzend, glatt rasier vor mit lag. Die Lippen leicht geschwollen etwas geöffnet und mit der ersten Lustperlen versehen. “Was nun?” unterbrach Sie jegliche aufkommenden Gedanken. Den Blick noch immer auf diese Spalte gerichtet entgegnete ich nur “Das muss ich näher betrachten und erkunden” und zog Sie einfach auf die Knie herunter. Bei der Berührung Ihrer warme haut spannte sich meine Jeans erneut. Sie saß jetzt genau mit Ihrer Spalte über meinen Mund und ich ließ meine Zunge blitz schnell zwischen Ihre Lippen gleiten. Ein Zucken ging durch ihren Körper und Sie stöhnte laut auf. Meine Hand ging auf Wanderschaft zu ihrem super Po und ich streichelte den herrlichen Po und suchte den weg zischen den großen festen Backen. Derweilen ließ ich meine Zunge weiter in der Spalte auf Erkundungspfad gehen was mit noch mehr Stöhnen und Zucken begleitet wurde. Ihr Saft lief mir schon an den Wangen entlang, ja Sie muss ausgehungert sein so wie Sie reagiert. Mein Daumen hatte die Lustspalte erreicht und so konnte ich die Lippen etwas spalten um so mit meiner Zunge das Zentrum Ihrer Lust besser zu finden. Bei der Berührung konnte ich merken wie Ihr ein Schauer über Ihrem Körper lief. Ich zog meine andere Hand unter der Badewanne hervor und griff unter ihrem Top und fand zwei dicke aufgerichtete Warzen, welche ich abwechseln mit den Fingern zwirbelte wobei ich den Anschein hatte das sie noch größer wurden, was Sie mit noch mehr Stöhnen erwiderte. Ihr Unterkörper begann sich immer hektischer unter meiner Behandlung zu bewegen. Mit beiden Händen umfasste ich Ihren Po und öffnete schließlich ihre Muschi um nun den Kitzler, welcher sich dick und prall mir entgegen strecke zu verwöhnen. Ich vollführte ein Trommelfeuer mit meiner Zunge auf dieser Knospe und steckte ihr einen Daumen bis zum Anschlag in die Nasse Muschi. Sie verkrampfte sich ganz kurz, ein spitzer Schrei entrang Ihrer Kehle und der Saft schoss in meinem Mund welchen ich bis zum letzten Tropfen aussaugte und leckte. Das war ein sehr schneller und heftiger Orgasmus welchen ich Ihr bereiten konnte. Mit leichten Daumenbewegungen und ablutschen Ihres Kitzlers verebbte Ihr Orgasmus und sie ließ sich einfach vornüber fallen genau auf meine Beule. “Aua” entrang es mir nur kurz und ich widmete mich weiter der Perle. Hechelnd entgegnete Sie ein “Sorry” und blieb auf meiner Beule in der Hose liegen. Ich verwöhnte sie mit Daumen und Zunge derweilen weiter und Ihr Atem wurde dadurch nicht ruhiger. Nach einer kurzen Atempause Ihrerseits hob sie nur kurz Ihren Kopf und stammelte unter kreisenden Beckenbewegungen: “Ich habe dich ja ganz vergessen” und mit diesen Worten öffnete Sie meine Jeans und streifte alles bis zu den Knien, ich hob mein Becken etwas an, herab. Ohne weiter Worte nahm Sie meinen Sack in einer Hand und meinen zum zerbersten, erregten Lümmel in die andere und ehe ich mich versah stülpte sie Ihre Lippen darüber und schluckte Ihn bis zum Ansatz. Mit beiden Händen meine Eier massierend und mit dem Stimmband meine Eichel torpedierend merket ich wie mein Saft zum abspritzen bereit war. So tief hatte noch keine Frau meinen Schwanz in ihrem Mund versenkt, und das auch noch deepthroth, ich war kurz vorm explodieren. Dann konnte ich nicht anders und entlud mich unter der intensiven oralen Behandlung in Ihrem Mud und Sie schluckten alle bis auf den letzten Tropfen. Meine Handlung an Ihrem Unterkörper hinterließ allerdings auch ihre Wirkung. Meine Zunge absolvierte erneut ein Trommelwirbel und mit meinem Daumen tief in Ihrer Möse verursachte ich ein unbeherrschtes bewegen Ihres Beckens. Bei jeder Bewegung meines Daumens ertönte ein geiles Quicken neben den schmatz ten Geräuschen vom Blasen. Kurz vor meinem eigenen Abgang steckte ich ihr meinen Zeigefinger in die Möse der dort mit sehr viel Nässe überschüttet wurde welchen ich Ihr dann ohne Vorwarnung in den After steckte. Dan kam ich in Ihrer Mundvotze und mit meinen Daumen in der Votze, meinen Finger im After, schrie sie vor geilem Schmerz auf und ich hatte Angst dass Sie sich in meinem Lümmel verbeißt. Doch bevor es soweit kommen konnten war ich fertig mit meiner Ladung, entzog mich Ihr und trieb Sie mit meiner Finger, Daumen und Zungenfertigkeit erneut in einem Mega Orgasmus, noch nie hatte eine Frau soviel Flüssigkeit abgesondert wenn es ihr kam. Auch für mich eine neue Erfahrung wie heftig eine Frau reagieren kann. Völlig erschöpft lagen wir in dieser 69 – 96 Stellung beisammen und erholten uns von dem geschehenen. Sie kam als erstes wieder so richtig bei sich und mit den Worten “Ich mach uns jetzt erst ein mal einen guten Kaffee” stand Sie auf und verschwand in der Küche. Ich zog meine Hosen hoch, vollendete erfolgreich meine Arbeit und verkündete Ihr mein Ergebnis im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffe.
Die schöne Nachbarin
Aug
21
Die schöne Nachbarin
Seit zwei Jahren wohnte ich in meiner kleinen gemütlichen Dachgeschosswohnung. Meine netten Nachbarn war ich leider vor ein paar Wochen losgeworden. Dass diese Wohnung lange unbewohnt blieb, verführte mich von Woche zu Woche zu mehr Leichtsinn. So lange ich noch die Nachbarn hatte, deren Wohnung in dem Eckhaus im rechten Winkel zu meiner lag und sie mein Wohnzimmer einsehen konnten, wenn sie auf den Balkon traten, schloss ich immer sorgfältig die Gardinen, wenn ich am Abend das Licht einschaltete. Auch wenn ich mir am Tage mal einen Porno ansah, machte ich es, weil ich schon einmal eine Bemerkung eingefangen hatte, dass die älteren Damen genau auf meinen Fernseher sehen konnten.
Nun, da am Abend nebenan niemand mehr auf den Balkon treten konnte, wurde ich ziemlich leichtfertig. Ich tänzelte am Morgen nackt aus dem Schlafzimmer, um mir in meiner offenen Küche das Frühstück zu bereiten. Am Abend zog ich mich ohne Bedenken im beleuchteten Wohnzimmer aus. Einmal schreckte ich sogar zusammen, weil ich beim Fernsehen meine Hose weit geöffnet und eine Hand zwischen den Beinen hatte. Ein megageiler Film flimmerte auf der Glotze. Ich konnte ihn nicht überstehen, ohne mir wenigstens eine kleine Erleichterung zu schaffen.
Eines Morgens durchfuhr mich ein heftiger Schreck. Ich kam wieder mal splitternackt aus dem Bad und wollte im Wohnzimmer meine Lotion auftragen, weil es mir nach der Dusche zu feucht im Bad geworden war. Gerade hatte ich ein Bein auf dem Tisch, war also in einer ziemlich obszönen Stellung, das sah ich den Männerschopf nebenan auf dem Balkon. Ich hatte keine Ahnung, ob die Wohnung wieder vernietet war. Das konnte ich auch während der nächsten drei Tage nicht erfahren.
Erst nach ungefähr einer Woche erhielt ich gegen dreiundzwanzig Uhr einen Anruf, der mich sofort aufklärte. Die Männerstimme am Telefon fragte keck: „Von welchem Sender kommt der scharfe Sexfilm? Oder ist es ein Video.“ Weil ich völlig verdattert war und nicht wusste, was ich antworten sollte, setzte er nach: „Ist es nicht frustrierend, sich ganz allein solche Filme anzusehen?“
Wütend sprang ich auf und zog die schweren Vorhänge zu. Ich bebte vor Wut. So ein frecher und aufdringlicher Kerl! Da war ich ja mit meiner Nachbarschaft vom Regen in die Traufe gekommen. Der Spaß an meinem Film war mir verdorben, die Ameisen in meinem Leib allerdings nicht gestoppt. Als musste ich mich verstecken, zog ich mich erst im Schlafzimmer aus. Ich schüttelte unwillig den Kopf, als mir das Bild des Mannes von nebenan vor dem geistigen Auge stand und meine Hand im Schritt immer stürmischer wurde. Der Ärger über den Kerl, vielleicht auch über mich selber, nahm mir sogar das Vergnügen am Orgasmus.
Zwei Tage später stießen wir bald aufeinander, als ich aus meiner Wohnung trat und er auch. Ich war mir fast sicher, dass er hinter der Tür gewartet hatte, bis ich die Wohnung verließ. Freundlich grüßte er und stellte sich fast formvollendet als Axel Bechstein vor. Ich hatte noch immer nicht seinen Gruß erwidert, da sagte er kleinlaut: „Ich weiß, es war blöd von mir. Aber ehrlich, ich hielt es für sehr fair, Sie auf diese Weise darauf aufmerksam zu machen, was ich alles von Ihnen sehen konnte. Bitte nicht gleich einschnappen! Ich hatte sie zuvor schon zweimal splitternackt gesehen.”
Ich musste rot und blass geworden sein. Am Ende murmelte ich ausweichend: „Entschuldigung, ich bin sehr in Eile.“ Den ganzen Tag ging mir der Kerl nicht aus dem Kopf. Wenn er nur nicht so verdammt gut ausgesehen hätte. Ich hätte mich selbst ohrfeigen können, weil ich mich plötzlich fragte, ob er Single war. Am Abend klingelte mal wieder das Telefon, diesmal ein wenig früher. Ich erhielt eine Einladung zu einem Glas Wein. Er sagte ganz einfach: „Es wäre doch nicht gut, wenn wir uns gleich zu Beginn unserer Nachbarschaft aus dem Weg gehen. Ich hoffe, Sie haben meine Entschuldigung angenommen.“
Doch jetzt kommts: Als die kleine Schönheit nach einer weile wiederkam und sich setzte, bemerkte ich sehr schnell das sie nun eine hautfarbene Feinstrumpfhose anhatte.
Nach ein paar Minuten kam mir der Gedanke, das sie die Strumpfhose bestimmt auf der Toilette gewechselt hat. Ich stand also ebenfalls auf und begab mich zu den Toiletten. Als ich vor dem Damen-WC angekommen war, wartete ich ein wenig ob jemand kam. Es schien nichts los zu sein und ich öffnete die Tür.
Wie von einem Magneten angezogen ging mein Blick sofort in den Mülleimer neben dem Waschbecken. Mir blieb das Herz fast stehen, denn das was ich sah, sieht man nicht alle Tage. Sie hatte ihre weisse Glanzstrumpfhose in den Müll geworfen, und das obwohl ich damit noch soviel anfangen konnte.
Ich holte das gute Stück heraus und roch erst mal daran. Ein herrlicher duft stieg mir die Nase hoch und erregte mich dermasen das ich unbedingt wichsen musste. Ich knüllte die Strumpfhose zusammen und ging rasch in die Herrentoilette wo ich mich einschloss. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten und zog meine Schuhe, Strümpfe und Jeans aus. Mit zitternden Händen zog ich mir die Strumpfhose an. Es war ein geiles Gefühl zu wissen das sie gerade noch von der süssen Maus im Lokal getragen wurde. Ich nahm nun meinen bereits harten Schwanz in die Hand und wichste mit heftigen Bewegungen. Es dauerte nicht lange und es spritzte eine grosse Ladung Sperma über mein eigenes Bein auf ihre Strumphose. Es war eine Erlösung.
Als ich wieder etwas zur Ruhe kam zog ich mich wieder um, die Strumpfhose machte ich mit Klopapier etwas sauber, denn ich brauchte sie ja noch für weitere Aktionen.
Danach ging ich zurück ins Lokal zu meinem Tisch. Als ich bei dem geilen Luder vorbeikam lächelte sie mich an, aber ich bin mir sicher das sie nichts ahnte.
Im Wald
Aug
21
Sex-Story im Wald
An einem sonnigen Tag im Frühjahr machte ich mich nach einem ausgiebigen Frühstück auf dem weg um etwas Waldluft zu schnuppern. Ich verließ also mein gemütliches Zuhause, denn bei diesem schönen Wetter muss man einfach raus. Ich steckte mir also noch ein Romanheft ein, vielleicht finde ich ein sonniges Plätzchen zum entspannten lesen. Ich ging jetzt in Richtung Wald, dem kleinen Bach entlang, bis zu einer sonnigen Lichtung. Ich entdeckte auch gleich eine schöne Ruhebank, auf der ich mich niederließ. Die Sonnenstrahlen taten einem gut. Im Hintergrund hörte ich das Wasser des Baches rauschen. Nachdem ich eine weile gelesen hatte hörte ich die schnellen schritte einer rennenden Person. Beim näher kommen konnte ich gut erkennen, das es sich um ein weibliches Wesen handelte, die in einem Jogginganzug steckte.
Mein erster Gedanke war, eine wunderschöne Figur. Als Sie etwa auf meiner Höhe war und unsere Blicke sich trafen, sackte sie plötzlich zusammen und lag am Boden. Es hat bestimmt 2-3 Sec. gedauert bis ich begriffen hatte was da eigentlich geschehen ist. Nachdem ich mich von dem Schreck erholt habe, bin ich aufgesprungen und die paar Meter zu ihr hingerannt, um ihr zu helfen.. Ich half Ihr beim Aufstehen und stützte Sie die wenigen Meter bis zur Bank. Ich versuchte nun ein einigermaßen sinnvolles Gespräch zu beginnen. Zunächst über Sport und Fitness. Dabei stellte ich fest, dass sie wunderschöne Augen hatte. Und ich versuchte mir vorzustellen, wie sie ohne Textilien aussieht. Nachdem wir eine weile geredet hatten bekam ich heftigen druck auf meine Blase, und ich bat um Entschuldigung mit der Begründung, ich muss mal hinter dem Baum verschwinden und ich bin gleich wieder da. Ich ging also zwei oder drei schritte den Abhang hinunter um aus dem Blickfeld der jungen Dame zu kommen.
Während ich dem Waldboden etwas Wasser gab, hörte ich zunächst ein undefinierbares Geräusch, ich dachte an ein Tier oder Vogel. Dann noch mal ein rascheln und eine Stimme sagte: lass mal sehen. Ich drehte mich um, und ich sah in die bezauberten braunen Augen von Ursula, so hieß das Mädchen. Sie hatte inzwischen den Reißverschluss ihrer Joggingjacke geöffnet. Doch was ich dann sah brachte mich schon fast um den Verstand. Sie hatte noch Ihren BH an, doch der hatte zwei große Löcher. Der Anblick der Knospen hatte zur folge, das mein ganzes Blut in meinen Schwanz jagte, der immer noch aus der Hose hing. Das wolltest du doch die ganze Zeit sehen. Ich habe doch bemerkt wie du ständig meinen Busen angeschaut hast. Dein Schmöker lag wie zufällig auf deinem Schoss, damit ich nicht deine Erregung sehe. So jetzt lass mal deine Hose runter, ich will mal sehen wie es sich ein Mannes sich selbst macht. Bei diesen Worten kam sie ein paar Schritte näher, packte meinen nackten Schwanz an un
d massierte ihn ein wenig. Ich will jetzt sehen wie du es dir macht\’s. Soll ich dir helfen? fragte sie. Sie umklammerte mit Ihrer Hand mein Glied und bewegte die Hand etwas hin und her. Macht\’s Spaß? Fragte Sie. Nein, du brauchst keine Angst zu haben, ich spritze Ihn dir nicht ab. Sie stand jetzt im rechten Winkel neben mir und umklammerte mit einem Arm meine Hüfte und machte sich mit der anderen Hand am Hosengürtel zu schaffen. Sie öffnete den Gürtel und den obersten Knopf meiner Hose und meine Hose fiel nach unten. Da stand ich nun und mein steifes Glied lugte aus dem eingriff meiner Unterhose heraus. Anschließend zog sie noch meine Unterhose runter. Sie nahm nun meine Hand in die Ihre und sorgte dafür, dass ich meinen Schwanz gut umklammern konnte. Sie stand jetzt im rechten Winkel neben mir und drückte die Kante der anderen Hand in meine Pospalte und massierte damit Poloch. Mit der mir noch freien Hand versuchte ich Ihre Hüfte zu umklammern, um Ihre zarte Haut zu spüre
n. Nachdem meine Hand den Weg durch den Bund Ihrer Jogginghose gefunden hatte, sagte Sie: Nein, jetzt bist du erst dran!. Ich will endlich sehen, wie du abspritzt. Sie führte dabei meine Hand. Die Bewegungen gingen vor und zurück und meine Eichel glänzte schon richtig. Jetzt spürte ich schon eine Veränderung in meinen Körper. Die andere Hand massierte noch meine Pobacken. Mein Atem ging jetzt etwas schneller. Sie flüsterte mir ins Ohr: Geht\’s Dir noch gut, Bist Du jetzt schön geil. Ja, Du hast wunderschöne, zärtliche warme Hände sagte ich.
Massiere mir jetzt dir Hoden flüsterte ich. Und steck Dein Finger in mein Poloch bat ich. Während ich mein Schwanz selber und heftiger massierte um legte ich mein Arm um Ihre Hüften, damit ich mehr halt hatte. Kurz bevor ich abspritzte nahm ich Ihre Hand, damit Sie mein Saft auffangen sollte. In dem Augenblick ihre Hand meine Eichel umschloss, spritzte ich ab. Halt Ihn fest, drück meinen Schwanz zusammen bat ich. Drück den letzten Tropfen raus. Sie umschloss mein Penis mit Ihren zärtlichen Fingern bis die Spannung nachließ.
Nach ein paar Minuten fragte Sie: Und war\’s schön? Mit Dir immer, sagte ich. Dabei suchte ich mit einer Hand einen Weg durch den Bund Ihrer Jogginghose, bis ich die nackte haut spürte. Dieses mal gab es keine Einwände. Ich stand immer noch da mit heruntergelassenen Hosen, Ihre Samenverschmierte Hand wischte Sie an meinen Pobacken ab. Anschließend brachte sie meine Kleidung wieder in Ordnung. Sag mal, wie hat Dir eigentlich diese Vorstellung gefallen? Fragte ich. Ich mach doch alles für Dich, war die Antwort. In der Liebe ist alles erlaubt, was beiden Spaß macht, sagte sie noch. Wie bist du eigentlich auf diese Idee mit dem Wald gekommen? Dass erzähle ich Dir später. Wir können doch auch einmal Deine Fantasie ausspielen. Denk dir doch mal was aus? Engumschlungen gingen wir in Richtung Waldausgang, wobei ich ständig Ihre nackten Arschbacken in der Hand hatte.